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Naturheilbad Smrdáky

Geschichte

Laut einer Volkssage über das Entstehen des Heilbades wurden die Mineralquellen vor langer Zeit von einem Hirt entdeckt, der durch das Baden in dem ungewöhnlich riechenden Wasser seine schmerzenden Beine geheilt hat. Die Nachricht von der heilenden Wirkung der Quelle sprach sich schnell herum und Menschen aus breiter Umgebung suchten sie auf.

 

Interessant ist auch der Ursprung des Namen Smrdáky („Stinkdorf“). Laut historischer Dokumente hieß die Siedlung ehemals auf slowakisch Nová Ves ( Villa Nova ). Den heutigen Namen verdankt sie den stark riechenden Mineralquellen. Bei der Zusammenkunft der Bauern auf den Jahrmärkten in den benachbarten Städten wurden diejenigen, die aus Nová Ves kamen höhnisch „Smrdáci“ (Stinker) genannt. Diese Bezeichnung hat sich so verbreitet, dass sie den ursprünglichen Namen der Siedlung schließlich ganz ersetzte.

Die erste schriftliche Erwähnung über einen Kurort in Smrdáky, befindet sich im Urbar aus dem Jahre 1617 herausgegeben vom damaligen Landesherrn Majtény - Novák. Der slowakische Polyhistor Matyas Bèl erwähnt in seinem berühmten Werk „Notitia Hungariae Novae Historicogeographia“ („Historische und geographische Erkenntnisse über das zeitgenössische Ungarn“) aus dem Jahr 1740 das kleine Kurdorf Smrdáky und beschreibt zum ersten Mal die Nutzung des schwefelwasserstoffhaltigen Mineralwassers zu therapeutischen Zwecken. Im Jahre 1763 erstellte der Amtsarzt Ján M. Gottmann eine Analyse der Gewässer in Smrdáky, mit der Anmerkung, dass in der Umgebung des Wassers in Zukunft ein Heilbad entstehen könnte.

Von besonders großer Bedeutung ist die medizinische Dissertationsarbeit des Chefarztes Jozef Calla Nagy über das Heilbad Smrdáky ((Thermarum Büdösköensium, 1840)), begutachtet an der Universität Wien. Außer der chemischen Analyse des Wassers, durchgeführt vom Apotheker František Lang Adolf aus Nitra, beinhaltet sie auch Indikationen – eine Liste mit Krankheiten, die hier bereits vor dem Entstehen der Kuranstalt erfolgreich behandelt wurden. An erster Stelle wurden diverse Hautkrankheiten erwähnt, wie Flechten, Herpes u.a.

Das erste Kurhaus in Smrdáky ließ der stellvertretende Verwalter von Nitra Jozef Vietoris, Besitzer der Grundstücke im Umkreis der Quellen, in den Jahren l832-1883 erbauen. Auf diese Zeit wird auch die Neuzeit-Geschichte des Heilbades zurückgeführt.
Später, im Jahre 1839, wurde ebenfalls Dank des Besitzers J. Vietoris, ein imposantes Schloss für seine Familie und wichtige Gäste erbaut. Nach einigen Umbauten wird es bis heute genutzt. Sein klassizistisches Portal wurde zum Symbol des Heilbades.

Jozef Vietoris sorgte auch für die Gestaltung einer angenehmen Kurumgebung. Durch die Entwässerung des Moors gewann er die Fläche für einen Park, in dem er seltene Holzgewächse einpflanzen ließ. Der Kurpark hat heute eine Fläche von 16 ha und ist ein beliebter Erholungsort der Kurgäste.

Die Jahre 1935 – 1938 waren für das Heilbad die erfolgreichsten. In den Kurobjekten wohnten damals knapp 180 Gäste und fast dieselbe Anzahl fand ihre Unterkunft im Dorf. Außerdem kamen regelmäßig auch ambulante Patienten aus näherer Umgebung, sodass damals während der Hochsaison im Bad bis 400 Bäder täglich registriert wurden.

Im Jahre 1950 wurde durch eine Bohrung eine kostbare Mineralwasserquelle erfasst und so das Heilwasser mit der bekannten Zusammensetzung gesichert. Mit Hilfe einer Tiefbohrung wurde im J. 1953, in der Tiefe von 301 Meter die primäre Quelle des schwefelwasserstoffhaltigen Mineralwassers entdeckt und im J. 1957 eine weitere, viel ausgiebigere Quelle. Der Inhalt von aktivem, zweiwertigem Schwefel ist unter den bisher bekannten schwefelwasserstoffhaltigen Wässern in ganz Europa der höchste.

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